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E-BIKE TEST zur Übersicht eBIKE TEST
Schon
optisch unterscheidet sich der eSportster Lady deutlich von der
Herren-Variante. Der prüfende Blick entlarvt den Akku im Scott
E-Bike im Gepäckträger und das abgesenkte Oberrohr,
das den
Durchstieg auf 530 Millimeter reduziert. Kein wirklicher
Tiefeinsteiger, aber für Frauen, die einen etwas leichteren
Einstieg suchen eine lohnende Variante. Im Akku schlummern wie bei
eSportster Men 288 Wattstunden Energie.
Der Racktime-Gepäckträger bietet keinen Klemmbügel. Alivio-Schalthebel, SLX-Schaltwerk und Scheibenbremse sind jeweils eine Qualitätsstufe unter der Ausstattung des Herren-E-Bikes. Dafür verlegt Scott die Züge (wie beim eSportster Men von www.das-eBike-Portal.de gewünscht) im, und nicht am Unterrohr.
Dennoch: Insgesamt liegt die Ausstattung etwas unter Klassendurchschnitt in dieser Preislage.
Gewichtstechnisch liegt das Scott eSportster Lady mit 23,3 Kilogramm runde 400 Gramm über dem eSportster Men – ein Umstand der nicht zuletzt der Ausstattung geschuldet ist.
Dafür gibt sich das eSportster Lady bei den Fahrleistungen keine Blöße. Trotz hoch im Gepäckträger – und somit weit vom Schwerpunkt entfernt montiertem Akku, bleibt das E-Bike bei schnellen Richtungswechseln im Test spurstabil und gut beherrschbar. Der Bosch-E-Motor liefert, wie nicht anders erwartet, eine solide Vorstellung ohne Schwächen ab. Auch beim eSportster Lady zeigt sich im Praxistest: Eine 9-fach-Kassette reicht bei kräftigem E-Antrieb völlig aus, der Fahrer hat im Alltagsbetrieb dadurch keine nennenswerten Nachteile – vorausgesetzt größtes und kleinstes Ritzel sind clever ausgewählt.
Die hydraulischen Scheibenbremsen absolvieren den Test ohne Schwäche und Quietschen, mussten bei der vergleichsweise leichten Testfahrerin mit 50 Kilogramm aber keinen anspruchsvollen Job abliefern.
Mit
bewährtem Bosch-Antrieb und rundum guten Fahrleistungen
überzeugt das Scott eSportster Lady im Praxistest von
das-eBike-Portal. Die Ausstattung könnte etwas wertiger sein.
Mehr zum E-Bike-Hersteller Scott
.
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