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eBike-Test 2011:Victoria Eagle

Wie gut fliegt der Adler? Das Kompakt-eBike Victoria Eagle hebt ab

Preis:  2.299 Euro
Gewicht: 28,2 kg, inkl. 3,7 kg Akku
Motor: Trans X PST Motor, 250 Watt Dauerleistung, max. Leistung/max. Drehmoment: k.A.
Akku: 36 Volt / 10 Ah LiIon (360 Wh)
Schaltung: Shimano Revoshift Drehgriffschalter/ Deore 8-Gang Kettenschaltung
Bremsen: Tektro Auriga hydraul. Scheibenbremse / keine Rücktritttrittbremse
Federung: vorne: integriert im Steuerrohr/ gefederte/starre Sattelste
Kontakt: Tel.: 0 42 51/811500, www.e-rad.de

In der ebike-Szene ist das Eagle eine echte Größe. Seine eigenwillige Erscheinung unterscheidet es deutlich vom sonstigen Einheitsbrei. So rollt es auf formschönen 20-Zoll-Aluguss-Felgen mit besonders dicken Pneus daher. Echte Systemintegration am ebike demonstriert Victoria bei der Platzierung des Lithium-Ionen-Akku und versteckt ihn in einem abschließbaren Fach im Gepäckträger. Absolut überzeugend gelöst. Ähnlich gut: Das übersichtliche Display. Es informiert in großen Ziffern über die wichtigsten Tacho-Funktionen, die Akku-Kapazität und die drei möglichen Unterstützzungsmodi. Sehr bequem und hilfreich und auf jedem Meter Strecke zu erfahren: die Tasten zur Bedienung des Displays positioniert Victoria am linken Lenkergriff des Elektrorades. Nach einer halben Kurbelumdrehung aktivieren die Sensoren beim Anfahren den TransX-Nabenmotor im Vorderrad. Erst dann legt er richtig los und der Adler klettert auch deftige Anstiege hoch, wobei das Vorderrad auf Nässe oder Schotter schnell einmal ein wenig seitlich wegschmiert.
Eine Turbotaste soll dem Motor kurzfristig zu Höchstleistungen anregen. Leider ist dieses Powerpaket im Test nicht wirklich zu erfahren gewesen.Für minimalen Komfort sorgt die etwas lustlos agierende gefederte Sattelstütze, unterstützt von der sehr mäßigen Gabel an der Front. Bei längeren Touren vermisst der Fahrer daher etwas feinfühligere Federelemente. Doch das ebike Eagle will auch mehr Cityflitzer als Tourenbike sein. Hier fühlt sich das Bike wohl und läuft leichtfüßig mit spielerischem Handling durch den Citydschungel. Der Fahrer fühlt sich mit der kompakten Sitzposition pudelwohl und steuert das Elektrofahrrad sicher über Bordsteine, durch enge Gassen oder über flotte Etappen auf schnellen Radwegen. Die Tektro-Scheibenbremse gehört nicht zur besten ihrer Gattung, ihr fehlt etwas Kraft. Bei kräftigen Antritten stört meist ein kurzer Leerlauf im Pedal.  

Fazit zum Victoria Eagle eBike-Test


Komfort: Ordentliche gefederte Sattelstütze, Gabel mit Schwächen

Fahrsicherheit: spielerisches Handling steht schwacher Traktion auf Nässe und steilen Schotteranstiegen gegenüber

Reichweite: mit 40,2 Kilometern absolut begeisternd

Akku-Handhabung: Bequeme, toll integrierte Akkuaufnahme am Bike, der Stecker sitzt etwas zu straff

Fazit: Das Eagle begeistert toller Systemintegration. Ein flottes Bike für die Stadt. Der Frontmotor zeigt Detailschwächen - ein Triebwerk im Heck würde den Testfahrern besser gefallen.

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